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...denn den Kreuzweg von der Wallfahrtskirche zum Trapistenkloster hoch zugehen, wäre für die älteren kfd Mitglieder zu beschwerlich gewesen. Deshalb wurden wir mit dem Bus hochgefahren, nur das letzte Stück wurde zu Fuß zurückgelegt.

 

Mit Kaffee und Kuchen endete dieser besinnliche Tag, der durch Frau Schall mit viel Engagement gestaltet wurde.

Herzlichen Dank!

 

 

 

 

 

 

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 „ Kreieren Sie Ihren eigenen Duft "

 

Unter diesem Motto haben sich 11 Frauen der kfd auf den Weg gemacht: 

zum Duftseminar in der berühmten Glockengasse 4711!

 

Nach einem herzlichen Empfang im wunderschönen Verkaufsraum 4711 entführte uns Frau Hadrys in den 1. Stock ,

wo sich das Duftmuseum befindet.

Hier wurden wir von Frau Hadrys  mit viel Esprit, Charme und Elan in die Welt der Düfte eingeführt.

Anschließend konnte jede von uns ihren eigenen Duft zusammenstellen.

„Welche Base nehme ich -  oder - ob oder kein Störer“  waren die Hauptfragen …

kurz gesagt: wir fühlten uns wie Parfümeure.

Nach den gelungenen Duftkompositionen hat jede der „ dufte " Frauen ein Zertifikat erhalten.

Die diversen Rezepturen können (leider) nicht veröffentlicht werden

und verbleiben als Geheimrezepturen in den Händen der Duftseminarteilnehmerinnen.

Dieser wohlriechende Nachmittag fand mit kölschen Leckereien einen fröhlichen und geselligen  Ausklang.

 

 

  Fazit: Dieser Nachmittag war „DUFTE“.

 

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                 140 Jecke der kfd feiern Weiberfastnacht...

Müll op!!!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Besuch der Krippana

 
 
Am 6.1.2015 besuchte die KFD die Ars KRIPPANA in Losheim.
Nach Kaffee und Kuchen besuchten wir also die  “größte Europäische Krippenausstellung in Losheim”.
 
Doch zuvor bewunderten wir die
unglaublich umfangreiche Puppenausstellung, die ebenfalls in diesem
Gebäude sehr reizvoll präsentiert war.


                                       

                                                               

 
 
Die Krippen waren in ihrer Vielfalt kaum zu übertreffen. Neben riesigen
Steinskulpturen, die ein Künstler aus Zimbabwe gestaltet hat, sah man
originelle, moderne, traditionelle, naive und sehr liebevoll gestaltete
Krippen aus vielen Ländern. Auch die Materialen waren sehr unterschiedlich;
aus Ton, Papier, Bambus, Holz, Glas u.a.

 

                 

 

Es war ein sehr schöner informativer Ausflug!  

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 Unser neuer Vorstand ist gewählt!

Am 05.09. 2014 wurde neu gewählt. 

Nun gibt es kein Leitungsteam mehr, sondern einen Vorstand. Dieser setzt sich folgendermaßen zusammen:

1. Vorsitzende - Eva Krämer

2. Vorsitzende - Karin Poschen

Schriftführerin - Annette Bettac

Kassiererin - Christina Poschen

Herzlichen Glückwunsch!

 

Es wurde ein neues Konzept ausgearbeitet, das in einer Skizze verdeutlicht wird:

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Liebe Mitglieder der Kfd St. Martinus Stommeln

 

Die Amtszeit des amtierenden Leitungsteams geht dem Ende entgegen. Für die Neuwahl des Vorstandes wurde satzungsgemäß ein Wahlausschuss eingesetzt.

Diesem Wahlausschuss gehören an:

 

Frau Beate Kirchhoff

Frau Monika van Bonn

Frau Anja Helmstaedter

 

Die Neuwahl ist in der nächsten Jahresmitgliederversammlung vorgesehen;

diese wird am 03. September 2014, 17.00 Uhr im Martinushaus stattfinden.

 

Alle Mitglieder der Kfd St. Martinus Stommeln sind hiermit aufgerufen, dem

Wahlausschuss Kandidatinnen-Vorschläge für einen neuen Vorstand oder für ein neues Leitungsteam zu machen.

Hierfür ist als Frist der 23. Juli 2014 gesetzt.

 

Der Wahlausschuss wird Sie rechtzeitig über die zur Wahl stehenden Kandidatinnen unterrichten.

 

 

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 Wallfahrt nach Meerbusch – Büderich

 
 
 

Auf diesem, von Eichensäulen gerahmten Weg, stehen die sieben Stationen  des Schmerzensweges,
 
von den wir hier zwei sehen. 
 
 
    1. Station ( links ): Weissagung Simeons 
      5. Station ( rechts ): Maria unter dem Kreuze
    Weissagung SimeonsWeissagung Simeons      
 
 
 
 
 
 
 
Die Niederdonker Gnadenkapelle in Meerbusch-BüderichDie Niederdonker Gnadenkapelle in Meerbusch-Büderich
 
                                                                                                                                                                                                                                 
            
Die Niederdonker Gnadenkapelle in Meerbusch-Büderich
                                                                     
 
 mit einem der schönen Fenster ( links )
 
 
  und dem Gnadenbild “Maria in der Not”  ( rechts )
                Eines der schönen Kapellen - FensterEines der schönen Kapellen - Fenster                                                                                                                                                                                                 
 
                                                                                                                                                  
                                               

 

 

              

                                                                                                           

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2 Stationen des Kreuzweges, den der Künstler W.Hanebal gestaltete

 

                                                                                           Jesus begegnet seiner MutterJesus begegnet seiner Mutter     

  Jesus wird ans Kreuz genageltJesus wird ans Kreuz genagelt

 

 

 

 

 

 

 

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Das Duftmuseum im Farina-Haus...

                             

...ein " duftes " Erlebnis

 

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Karnevalssitzung der kfd Stommeln 2014

Als Frischlinge der KFD war es für uns die 1. Karnevalssitzung und wir waren sehr gespannt was uns geboten werden würde. Wir hatten im Vorfeld nur viel Positives erfahren.

 

Der noch leere SaalDer noch leere Saal
Phantasievoll verkleidete Wiever und auch so manche Herren strömten in den schön geschmückten „Gürzenich“ von Stommeln.

Nun sollte es also losgehen. Aber was kam und bewegte sich auf die Bühne zu? Wild rhythmisch zappelnde, tanzende Gestalten in bunten Stoffumhüllungen …. . Seltsame Wesen große, kleine…konnten sie überhaupt etwas erkennen. Wo war da bloß oben und unten?

Elferrat SacktanzElferrat Sacktanz

Und wo blieb der Elferrat? Das Rätsel wurde bald gelöst und aus den Kokons schlüpften wunderschöne Paradiesvögel, „UNSER Närrisches Parlament“. Allen voran unsere Präsidentin Karin Poschen, die mit viel Witz und Humor professionell durch das mehr als 5 stündige Programm führte. Dabei wurde sie und die auftretenden Künstlerinnen durch die Cantiamo Band musikalisch perfekt ergänzt und unterstützt.Paradiesvögel-ElferratParadiesvögel-Elferrat

 

Das jüngste KFD Mitglied „ Nina Poschen „ auch als Erntekönigin bekannt, war nicht nur für die herrlichen Masken der Elf närrischen Vögel verantwortlich, sondern hatte auch gekonnt den Part des Saalfräuchens übernommen.

Saalfräuchen NinaSaalfräuchen Nina

Den Auftakt machte „Dat Mädche uss dem Bösch“( Josefine Schuster), die mit ihrem musikalischen Vortrag Tipps zur Figurverbesserung mittels Nudelholz zum Besten gab: Der Refrain „Rolle, Rolle Rolle weg“ … animierte auch das Publikum zum Mitsingen.

Dat Mädche uss dem BöschDat Mädche uss dem Bösch

Ingrid Weihers als „Mädche vum Katteberch“ hat uns einiges aus ihrem Repertoire gesanglich, gekonnt dargeboten und die jecken Wiewer zum Mitsingen animiert.

Mädche vum KatteberchMädche vum Katteberch

Die anschließende Quizshow á la „Wer Wird Millionär“ hat uns gezeigt, dass man auch mit Wenig Grips aber Viel Muskelkraft ans Ziel gelangt.

(Quizmaster und Kandidat :Petra Haymann, Gertrud Dold).

Wer Wird MillionärWer Wird Millionär

Sehr gut gelungen war die Büttenrede der Caritassammlerin (Kath. Vesen), die sich als Mittel zum guten Zweck opfert und keinen der diversen alkoholischen Willkommensgrüße ablehnen kann. Wir bedauerten sie wegen ihrer angeschlagenen Gesundheit nach div. Schnäpsen, Likörchen etc.

 

CaritassammlungCaritassammlung

 

Das ein paar „Engelcher“ mit perfekten Ausreden und Argumenten zu einem erwünschten irdischen Ausflug selbst einen gestrengen Petrus (Peter Steger) überzeugen können, eröffnete sich jedem im Anschluss.

Petrus und seine EngelPetrus und seine Engel

Dann kam ein Highlight das bei keiner Karnevalssitzung fehlen darf, der Einzug des Dreigestirns.(kein Problem wenn man denn eines hat)

Unser jüngstes Dreigestirn mit dem Kuschelbauern David, der längsten, strahlenden Jungfrau Babsi und dem charmanten, redegewandten Prinz Julian wurde begleitet vom Prinzenführer Michael Becker und dem Fahrer „Röschen“. Dieses Dreigestirn überzeugte nicht nur durch sein professionelles Auftreten, sondern besonders durch die eigens einstudierte „ coole“ tänzerische Einlage, die logischerweise als Zugabe wiederholt werden musste. Mit kräftigem Klatschmarsch haben wir sie entlassen und sie durften als (einige der wenigen) männliche Vertreter, der Wieversitzung beiwohnen.

Unser jüngstes DreigestirnUnser jüngstes Dreigestirn

 

Mit ihrer musikalisch-tänzerischen Darbietung gefielen uns die Jecken Höhner als Putz- und Afrikatruppe.

 

Jecken HöhnerJecken Höhner

 

Wie sich ein „Besöck em Cafe“ bei einem pingeligen Gast und schluffigem Kellner gestalten kann, wurde bestens dargestellt von Gertrud Wolters, Gertrud Voss sowie Hund Eros Schluffi.

Besöck em CafeBesöck em Cafe

 

Schlag auf Schlag ging es weiter, die Lehrerinnen samt Rektorin der Christinaschule haben uns ihr tänzerisches Können vorgestellt und überzeugend den „Piratedanz“ vorgeführt zum Klang von Kassallas „PIRATE“, da wurde schnell eine Zugabe gefordert.

 

PiratentanzPiratentanz

 

Wie eine fehlgeleitete Wallfahrt nach Kevelaer ausgehen kann, erklärte reimfest Marianne Mentges. Anstatt innerer und geistiger Einkehr gab es eine muntere Reise mit fremden Männern im Zug nach Königswinter. Erstaunlich erschien uns nur, dass die Präsidentin und ebenfalls weitere Elferrätinnen (Hier keine Namensnennungen) sich schon für die nächste Wallfahrt anmeldeten.

 

 

Wallfahrt nach KevelaerWallfahrt nach Kevelaer

 

Und wer genau hinschaute, erkannte in der nächsten Tanzdarbietung die Engel samt Petrus wieder, dieses Mal als französischer Ballettlehrer und seine Elevinnen (Gertrud Voss, Gerta Wolters, Petra Haymann, Kath. Ludwig, Friedel Merkert und Dodo Andres). Wir amüsierten uns köstlich über die Übungen dieser Ballettgruppe, und durften wir doch auch noch einen Blick auf die auf den jeweiligen popöchensitzenden Herzchen erhaschen. Kein Auge blieb dabei trocken und um dem Ganzen die Krone aufzusetzen, überredete unsere Sitzungspräsidentin das Dreigestirn, die geforderte Zugabe zu unterstützen. Dies taten die Drei (+Prinzenführer und Fahrer) mit Bravour und reihten sich bei den Elevinnen ein und zeigten sogar auch hier bei diesem nicht geprobten und spontanen Einsatz ihr tänzerisches Können.

 

Ballettlehrer und seine Elevinnen
mit DreigestirnBallettlehrer und seine Elevinnen mit Dreigestirn

 

Die nächste Rednerin „E Mädche vum Berlich“ (Marina Schall), die u.a. einem Klassentreffen mit ihren gelifteten Klassenkameradinnen entgehen wollte, und dies gekonnt auf die Schippe nahm, (da litt sicherlich so mache Dame aus dem Publikum mit). Wortgewandt dargebracht wurde uns wieder einmal deutlich, dass eine Schiffsreise mit „Stehhhwwwaards“ nicht immer dem Traumschiff im Fernsehen entsprechen muss; keine Wunderkerzen beim Buffet, kein Saaaschaa Heeehn und dies auch noch zu allem Übel beim langweiligen Klassenkamerad á la Schwarzwurz von damals enden kann.

Als besondere ansprechende, akrobatische Tanzeinlage kamen die „ LöstijeStröpp“ auf die Bühne, in ihren aneinandergenähten schwarz-weißen Hosen verleiteten sie zu manch optischer Täuschung.

Aus der Sendung „Tiere suchen ein Zuhause“ wurde als Persiflage „Männer suchen ein Zuhause“ aufgeführt. Schauspielerisch absolut überzeugend vorgetragen von Beate Kirchhoff und Anja Helmstaedter. Dies war mit Sicherheit einer der mitreißendsten, stimmungsvollsten Höhepunkte, der unsere Lachmuskeln bis aufs äußerste strapazierte. Bei den einzelnen Vorstellungen der Stärken und Schwächen der einzelnen bedauernswerten „Kreaturen“, dem vor Kraft strotzenden jungen Wilden (Benedikt Helmstaedter), dem introvertierten Punker (Norbert van Bonn), dem Beau vom anderen Ufer (Dirk Bunje) und dem tattrigen Alten (Werner Kirchhoff) wurde uns schnell klar, dass der anschmiegsame und schüchterne „Joschi“ in Gestalt unseres Pfarrers Christoph Hitmeyer zuerst an „sein“ Frauchen vermittelt werden konnte .

Wer bis dahin glaubte, ein Fotograf ( Michael Pallgen) könne die Närrinnen nur gekonnt fotografieren, wurde eines Besseren belehrt. Seine Truppe „Böscher Mägde“ faszinierte uns mit ihrer tänzerisch und rhythmisch perfekt dargestellten Einlage in ihrem African outfit.

Zum Abschluss und als besonderer Augenschmaus marschierten unsere Stommeler Zuckerknöllchen in den Saal ein. Diese breit gefächerten, tänzerischen Aufführungen mit akrobatischen Hebefiguren von Groß und Klein dargeboten, forderten natürlich eine Zugabe…..

Leider verging die Zeit wie im Flug. Ein Höhepunkt jagte den nächsten und die Stimmung im Saal war unbeschreiblich und wurde durch die Puschel (Pompom) schwingenden Elferrätinnen noch angeheizt.

Der Schlachtruf der KFD wurde so manches Mal auf „rap Art“ im Chor ausgerufen.

KFD IST COOL – MANN

DAS MACHT MICH TOTAL AN.

KFD IS TOLL – FRAU,

DAS WEISS ICH GANZ GENAU -------- WOW !

 

Zuletzt seien aber noch alle Helfer und Helferinnen im Hintergrund erwähnt, die an der Garderobe, am Ausschank, Bedienung, Technik, Requisite etc. so engagiert mithalfen und zu dem gelungenen Ereignis beitrugen.

Nur durch die Verabschiedung der Sitzungspräsidentin konnten die Gäste zum Aufbruch animiert werden. Sicherlich wäre die Eine oder Andere noch gerne sitzengeblieben, um diesen gelungenen Nachmittag /Abend mit dem bunten und abwechslungsreichen Programm (weitestgehend aus den eigenen Reihen gestaltet) nochmals Revue passieren zu lassen.

Mehrere Raketen, viel Beifall, sowie kräftige “ Müll op“ Rufe waren unser Dankeschön für die mit viel Wortwitz vorgetragenen Reden, den tänzerischen Einlagen und die mit viel schauspielerischem Talent dargeboten Vorträge.

Fazit : Auf jedem Fall sind wir wieder (leider erst) in 2 Jahren dabei . Aber nicht weitersagen sonst bekommen wir am Ende keine Karten.

Drei Mol KFD Müll op !!!!

Christine Pledath, Gaby Keppler